Die Grundlagen

Übersicht der Kurse für die 1. Ausbildungsphase

(Januar 2015: Die folgenden zeitlichen Angaben sind nicht mehr aktuell, da diese Website zurzeit überarbeitet wird.
Wir bitten um etwas Geduld).

In der Craniosacralen Biodynamic geht es um primäre Respiration und ihre bewegende, formende und heilende Dynamik für den Organismus. Um einen Zugang, zur primären Respiration, ihren Auswirkungen in den Zonen um den Körper und ihrem Wirken im Körper finden zu können, bedarf es einer Verfeinerung, Erweiterung aber auch einer Veränderung von Wahrnehmung. Die ersten sieben Kurse legen die Grundlage für diese neue Art der Wahrnehmung.

1. Ausbildungsphase
Die Grundlagen
(Kurse 1 bis 7):

Kurs 1
(Schnupperkurs)
Erarbeiten der Grundlagen –
Basis aller weiteren Kurse
Die Entfaltung von Präsenz und Wahrnehmungsfähigkeit stehen im Mittelpunkt. Die Praktizierenden lernen, in sich einen neutralen Zustand zu kreieren, von dem aus sie das System des Klienten kontakten und mit ihm kommunizieren können. Erarbeiten von anatomischen Grundlagen des craniosacralen Systems. Es werden erste Schritte zur geteilten Aufmerksamkeit zwischen einzelnen Strukturen und dem Gesamtorganismus vermittelt.

Kurs 2
Die Bewegung der Schädelknochen aus biodynamischer Sicht
Knochen und ihre Formwerdung durch embryonale Wachstumsdynamik. Schädelknochen als dynamisches Flüssigkeits- und Stoffwechselfeld. Wahrnehmung intraossärer Bewegung, als Ausdruck der Wirkung von primärer Respiration im Knochen.

Kurs 3
Das biomechanische, funktionale und biodynamische Behandlungsprinzip
Synchronisation und das Entfalten des Neutrals. Wie kann Disbalance einen neutralen Zustand finden? Erarbeiten der funktionalen Vorgehensweise. Entfalten des Neutrals durch Synchronisität mit der sekundären Respiration des Klienten.

Kurs 4
Die Beziehung von Teilbereichen zu ihren größeren Einheiten
Embryonale Entwicklungsprinzipien und Prinzipien der Biodynamic. Der physische Körper und der Flüssigkeitskörper. Die Seinsqualitäten, Gesetzmäßigkeiten und Zugangswege zu den beiden unterschiedlichen Körpern.

Kurs 5
Der fluide Körper und sein dynamisch stiller Urgrund
Die Beziehung zwischen Mitte und Peripherie. Das Neutral des fluiden Körpers und seine Beziehung zur Gesundheit. Welche Seinsqualitäten benötigen Praktizierende um mit dem fluiden Körper resonieren zu können?

Kurs 6
Der cranial rhythmische Impuls als Auswirkung der primären Respiration in den Strukturen des Körpers
Qualitäten der Gezeitenbewegung: internal Disengagement, Augmentation und Transmutation. Ihre Entfaltung oder Einschränkung als eine diagnostische Grundlage.

Kurs 7
Verständnis von Schock und Trauma-Auswirkungen im Nervensystem und auf die longitudinale und lateralen Flutungsdynamiken des Flüssigkeitskörpers.

Änderungen von Kursinhalten vorbehalten